Nexus 7 (2013) bei Media Markt vorbestellbar, ungelöste Probleme bei GPS & Multitouch

Nexus_7_2013_MediaMarktAls einer der ersten Händler hat nun die Online Seite des Media Marktes das neue Nexus 7 Tablet von Google (Asus) in ihr Programm aufgenommen. In der Liste findet sich neben einer 32 Gigabyte Wlan Version für 269 Euro auch die 32 Gigabyte LTE Version, die mit 349 Euro zu Buche schlägt. Damit scheint sich eine Info aus dem Netz zu bewahrheiten, dass Google auf absehbare Zeit keine günstigere 16 Gigabyte Version anbieten wird. Google wird auch weiterhin das erste Nexus 7 Tab anbieten, dass mit 32 Gigabyte und Wlan an Bord für 249 Euro zu haben wird. Allerdings bezweifle ich doch sehr stark, dass nach erfolgtem Marktstart des neuen Nexus 7 Tabs am 28.8. weiter großes Interesse für das erste Nexus 7 Tab besteht. Dafür ist der Preisabstand der beiden Modelle viel zu gering und das neue Nexus 7 Tab ausstattungstechnisch das eindeutig bessere Gerät.

„Eindeutig besser“? Im Moment muss ich diese Aussage leider in Klammern setzen, denn nach den User Berichten über ständige Verbindungsabbrüche beim GPS gesellen sich nun weitere Probleme mit der Multitouch Bedienung des neuesten Google Tabs. So sollen Pinch-to-Zoom Gesten zum Vergrössern und Verkleinern des Bildschirminhalts sowie Zwei-Finger-Gesten zum Verschieben von Objekten nicht immer ordnungsgemäß funktionieren. Nachzulesen sind diese Vorfälle in den Foren der Google Groups und XdaDevelopers.

Die Probleme äussern sich in einigen Fällen so, dass auf dem Homescreen liegende Objekte wild umherspringen. Andere User berichten, dass teilweise mehrere Versuche nötig sind um ein Objekt mit Multitouch zu verschieben. Probleme soll es zudem auch mit der virtuellen Tastatur geben, die einzelne Fingertips als doppelte registrieren soll. Immerhin scheinen die Multitouch-Probleme im Gegensatz zum systemischen GPS Ausfall in der unterschiedlichen Qualität der Displays zu liegen, denn nach einem Gerätetausch empfanden einige User das Touchproblem als weniger gravierend. Google hat sich nach eigenem Bekunden in beiden Fällen der Problematik angenommen scheint aber im Moment noch keinerlei Lösung präsentieren zu können.

Obwohl sich Google sofort der Themen angenommen hat wirft die ganze Sache doch ein sehr schlechtes Licht auf den Auftragsfertiger Asus. Es stellt sich hier wieder mal die Frage, ob Asus aufgrund des hohen Erwartungsdrucks des Marktes sowohl bei der Entwicklung als auch an der Qualitätskontrolle gespart hat. Persönlich fände ich es sehr schade wenn es Google nicht gelänge die beiden Fehler aus der Welt zu schaffen, denn dann wäre das Nexus 7 (2013) als Kauf ein „NoGo“ für mich. Was haltet ihr von der ganzen Geschichte? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Quelle.:

Zdnet

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