Yotaphone mit LCD und E-Ink Display erscheint noch vor Weihnachten

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Die Russen können anscheinend auch Smartphones bauen wie die russische Firma Yota Devices mit ihrem Dualdisplay Handy Yotaphone beweist. Das vor über einem Jahr als Prototyp vorgestellte Smartphone hat es tatsächlich zur Marktreife geschafft und soll noch vor Weihnachten für ca. 500 Euro zu erwerben sein.

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Das Highlight des Yotaphone ist unbestritten sein 2. Display auf der Rückseite, das mit der Anzeigetechnik E-Ink aufwarten kann. Für nicht Eingeweihte sei erwähnt das E-Ink Displays extrem energiesparend sind und deshalb gerne auch in Dauer-ON Geräten wie E-Book Readern eingesetzt werden. Der niedrige Energieverbrauch kommt daher, dass das Display nur Energie verbraucht wenn sich eine Änderung des angezeigten Inhalts ergibt.

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Die Laufzeit des 2100 mAh Akkus soll durch die Nutzung des E-Ink Displays um bis zu 50% über der eines gleichgroßen Akkus in einem herkömmlichen Smartphone liegen. Hauptsächliche Einsatzgebiete neben der EBook Reader Funktion sind demnach die Anzeige von Nachrichten und Stausmeldungen des Yotaphone. Einschränkend muss allerdings noch erwähnt werden das der Touchbereich beim E-Ink Bildschirm sich auf einen schmalen Streifen beschränkt und nicht wie beim LCD Display quer über die ganze Fläche.

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Sowohl der E-Ink Bildschirm als auch das 4,3 Zoll großes HD-Display (1280 x 720 Pixel) auf der Frontseite sind mit Gorilla Glas geschützt.

Yotaphone_7Dazu besitzt das Yotaphone rückseitig eine Kamera mit 12 Megapixel und eine weitere unbekannter Größe findet sich auf der Frontseite. Als Kraftwerk setzen die Russen allerdings nur auf einen 1,5 Ghz schnellen Dual-Core Prozessor dem aber zumindest ein 2 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite steht. Der wahlweise 32 oder 64 Gigabyte große interne Speicher ist im Russenphone mangels fehlendem microSD Kartenslot nicht erweiterbar. Wie auf den Screenshots erkennbar scheint das Yotaphone mit purem Vanilla Android bei dem es sich um Version 4.2 handeln soll auf den Markt kommen.

Was haltet ihr von dem Exoten aus dem fernen Russland oder setzt ihr beim Lesen von E-Books lieber klassisch auf ein Zweitgerät in Form eines E-Book Readers? Ich warte gespannt auf eure Kommentare!

Quelle:

Übergizmo

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