Huawei Ascend Mate 7 – Nexus 6 Alternative im Alubody mit 6 Zoll Full-HD Display, LTE Octa-Core CPU & 13 MP Cam ab sofort zu haben

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Mit Spannung wird dieser Tage der Marktstart des Nexus 6, Googles Lollipop 5.0 Refrenz Smartphone erwartet. Möglicherweise führt der avisierte Preis von 649 Euro (32 GB) bzw. 699 Euro für das 64 GB Modell aber dazu das etliche Nexusfans von einem Kauf zurückschrecken. Dies ist zumindest der einhellige Tenor wenn man sich quer durch die einschlägigen Foren liest.

HUA_ASC_Mate_7_silver_back_feature_02Bleibt die Suche nach einer Alternative und die könnte für den einen oder anderen in Huaweis brandneuem Ascend Mate 7 bestehen. Schon längst hat Huawei den Schatten des chinesischen Billigheimers verlassen und produziert seit dem Ascend P6 & P7 wirklich ansprechende Androiden. Mit dem Ascend Mate 7 tritt man nun in Konkurrenz zu Phablets wie dem Nexus 6, dem Note 4 oder LG`s G3 und setzt beim China Boliden auf ein elegantes Design im im Aluminiumgehäuse.

Beim Bildschirm setzt Huawei auf ein 6 Zoll großes IPS NEO Display, dass entgegen der höherauflösenden Konkurrenz allerdings nur über Full-HD (1920 x 1080 Pixel) verfügt. Aus diesem Grund liegt die Pixeldichte des Mate 7 bei nur 367 ppi und damit ein gutes Stück unterhalb der obigen Konkurrenz.

Bei der Kamera-Ausstattung bewegen sich die Chinesen im hochwertigen Mittelfeld und verbauen eine 13 MP Knipse auf der Rückseite und eine weitere mit 5 MP auf der Front. Die rückwärtige Hauptkamera verfügt neben einem BSI Sensor über Autofokus ein LED Flashlight und ein zusätzliches Videolicht.

Octa-Core CPU, 2 GB RAM & 16 GB Speicher

HUA_ASC_Mate_7_silver_back_front_group_02Highlight des Ascend Mate 7 dürfte die Octa-Core CPU Hisilicon Kirin 925 sein, ein Prozessor aus eigener Produktion der auf ARM`s big.LITTLE Architektur basiert. Der Octa-Core Chip setzt sich aus 4 A15 Kernen mit 1,8 Ghz und 4 A7 Kernen mit jeweils 1,3 Ghz zusammen, die individuell zu- oder abgeschaltet werden können. Die leistungsstärkere Quad-Core-Einheit ist für Anwendungen wie aufwändige Spiele & 3-D Rechenoperationen, die jede Menge Power benötigen, zuständig. Die zweite Einheit ist für alle Aufgaben gedacht, die weniger leistungsintensiv sind und soll damit für längere Laufzeiten des ganzen Systems sorgen.

Eher durchschnittlich in der High-End Klasse dürfte die Bestückung mit 2 Gigabyte RAM und 16 GB Flashspeicher sein, der sich glücklicherweise per microSD Kartenslot um maximal 32 GB erweitern lässt. Zusätzlich gibt es für längstens 1 Jahr 50 Gigabyte Cloudspeicher bei Bitcasa.

LTE Cat 6, microUSB mit OTG und ein 4100 mAh Akku

HUA_ASC_Mate_7_back_front_group_02Für Konnektivität sorgen neben Wlan 802.11 a/b/g/n (2,4 & 5 Ghz Band), Bluetooth 4.0 (BLE Support), 3G (UMTS/DC-HSPA+ mit HSDPA+: 42 Mbit/s, HSUPA: 11,5 Mbit/s) sowie 4G/LTE Cat 6 (mit bis zu 300 Mbit/s Download und bis zu 50 Mbit/s Upload). Ausserdem mit an Bord ist GPS mit A-GPS, DLNA, ein NFC Chip sowie ein microUSB Port (mit OTG, USB-Massenspeicher & Tethering). Der 4100 mAh große Akku sollte für ausreichend Power sorgen um das Full-HD lange Zeit am Laufen zu halten.

Fingerprintscanner mit eigenem Sicherheitschip

Ein weiteres Highlight dürfte der integrierte Fingerprintsensor sein, der erstmals in einem Huawei Smartphone Verwendung findet. Bis zu fünf Fingerabdrücke sind speicherbar und diese werden entgegen den Modellen anderer Hersteller nicht etwa in einer App oder der Cloud, sondern auf dem geräteeigenen Sicherheitschip gespeichert.

Das 185 Gramm schwere und 7,9 mm dünne Ascend Mate 7 wird zum Marktstart mit Android 4.4 und Huaweis Emotion UI 3.0 ausgeliefert. Ein späteres Update auf Android Lollipop 5.0 halte ich für sehr wahrscheinlich. Das Ascend Mate 7 ist ab sofort für 499 Euro in den Farben Moonlight Silver und Obsidian Black zu haben.

Ob das Ascend Mate 7 als Nexus 6 Alternative taugt müsst ihr natürlich selbst entscheiden. Die Preisdifferenz von anfangs 150 Euro dürfte im freien Handel eher gegen 200 Euro un mehr tendieren, was in der Vergangenheit eher die Regel für Smartphones aus dem Hause Huawei war. Wie gefällt euch Huaweis Ascend Mate 7 und taugt das Phablet der Chinesen zum Nexus 6 Killer? Ich freue mich auf eure Kommentare!

 

Quelle:

Huawei Pressemeldung

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